Ausschreibung 19. Symposium in Rom

"Hoffnung im Film" ist das Thema in Rom vom 19. bis 21. März 2026. In krisenerschütterten Zeiten fragt das Symposium nach glaubwürdiger Hoffnung im Film: Jenseits leerer Versprechen, als reale, transformative Kraft. Anhand ausgewählter Filme wird diskutiert, worauf wir hoffen dürfen. Jetzt bewerben.

19. Symposium in Rom zum Thema “Hoffnung im Film” 

In Krisenzeiten rückt die Frage nach Hoffnung ins Zentrum. Das Symposium untersucht anhand ausgewählter Filme, wie Hoffnung heute glaubwürdig erzählt werden kann – als realistische, widerständige Kraft, die zum Handeln ermutigt.

Programm

Donnerstag, 19. März 2026
14.00    Begrüßung und Programmüberblick 
14.15    Prof. Dr. Felix Heidenreich, Lehrbeauftragter Internationales Zentrum für Kultur-Technikforschung (IZKT), Stuttgart: “Wenn Hoffnung politisch wird.”
16.30    TV-Film : "An einem Tag im September", ZDF 2024
Gespräch mit dem Autor Fred Breinersdorfer und Matthias Pfeiffer, Redaktionsleiter Fernsehspiel 2, Koordinator Samstagskrimi, ZDF
19.30    Abendessen im Ristorante La Vittoria, Via delle Fornaci 15-17, https://www.ristorantelavittoria.com/

Freitag, 20. März 2026
08.45    Morgenmeditation mit Prof. Peter Lah SJ, Dekan der Fakultät für Sozialwissenschaften an der Pontificia Universität Gregoriana
09.30  Prof. Jean-Pierre Wils, Philosoph Universität Nijmwegen: „Was Hoffnung bedeutet und warum wir sie brauchen“
11.00 Prof. Dr. Reinhold Zwick, Professor für Biblische Theologieund ihre Didaktik, Münster: „Biblische und filmische Hoffnungsbilder"                                  
12.00  Phoebe Gaa, ZDF Korrespondentin, Leiterin Studio Istanbul, zuständig für die Berichterstattung aus der Türkei, dem Iran und Afghanistan: „Wie man als Reporterin mit dem Begriff Hoffnung in Krisengebieten umgeht“
Mittagspause von 13.30 –15.00
15.00  Podiumsdiskussion “Wie lässt sich Hoffnung heute glaubwürdig erzählen?” Mit:
Phoebe Gaa (ZDF-Korrespondentin),
Matthias Pfeiffer (ZDF-Redakteur),                            
Daniel Sponsel, Präsident der Hochschule für Film und Fernsehen München (HFF), künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Internationalen Dokumentarfilmfestivals München
Moderation: Dr. Simone Emmelius, ehem. Leiterin der ZDF-Hauptredaktion Spielfilm, Mainz           
16.00  Film: "22 Bahnen", Spielfilm BerghausWöbke Filmproduktion GmbH 2022-2025 
Gespräch mit Thomas Wöbke, Produzent und Elena Hell Drehbuch- und Romanautorin

Samstag, 21. März 2026
09.00  Daniel Sponsel, Präsident HFF München 
“Notizen zum Ende des Erzählens”
11.00  Kinodokumentation: "Die Möllner Briefe", (Inselfilm Produktion GmbH 2025)
Gespräch mit Regisseurin Martina Priessner
13.30  Schlusswort
Ende der Tagung um 14.00 Uhr  

Tagungsleitung durch Vorstandsmitglieder von TOP: Talente e.V.

Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 60 beschränkt. Die Teilnahmegebühr beträgt 450 € (für Mitglieder von TOP: Talente 370 €). Anmeldung: mail@toptalente.org   

Die Anmeldemodalitäten:
Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr auf unser Konto (IBAN DE62 7509 0300 0002 3097 42, BIC: GENODEF1M05, Liga Bank München). Die Anmeldung ist verbindlich, sobald Sie die Bestätigung per Mail erhalten haben. Bitte beachten Sie, dass die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist und die Bestätigung sich nach den Eingängen der Zahlung richtet.

Teilnahmegebühr:
Die Teilnahmegebühr beinhaltet die Tagungsgebühr, Kaffeepausen einschließl. alkoholfreier Getränke während der Tagung sowie ein gemeinsames Abendessen inklusive Getränke am ersten Abend.